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| Die Zukunft
der EU, die Zukunft der Demokratie, und was das eine mit dem anderen und besonders mit der Schweiz zu tun hat. Am Mittwoch, 15.April 2009, um 19.30 Uhr im Basler Café
Spitz, (Hotel Merian),
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Der niederländische Europaminister Frans Timmermanns ist ein idealer Partner, um über die gegenwärtigen Krisen des Europäischen Integrationsprozesses nachzudenken. Er war beim überstürzten Versuch der Europäischen Union dabei, sich wie schon vor sechzig Jahren versprochen eine Verfassungsgrundlage zu schaffen und weiss um deren Bedeutung für die Zukunft der Demokratie. Denn mit der Globalisierung der Wirtschaft und der Märkte würde die Demokratie und somit unsere Freiheit erodieren, wenn es uns nicht gelingt, sie auch auf europäischer und übernationaler Ebene einzurichten. Andi Gross und Thomas Brückner haben darüber schon viel geschrieben und dabei Erfahrungen gemacht, die auch der Schweiz ganz wesentlich weiter helfen könnten. Eine ganz seltene Gelegenheit über die gegenwärtige schweizerische „Weinerlichkeiten“ und Selbstbeschränkungen hinaus zu denken und zu merken, dass Europa wie schon fast immer seit 1789, 1948 und 1949 ein Partner ist, ohne den sich eine Schweiz, in der die Freiheit nicht das Privileg weniger ist, nicht denken lässt. Dabei wird aber auch die EU von notwendiger Kritik nicht verschont werden. Die Schweiz und die EU müssen sich wandeln – je besser ihnen dies gelingt, um so eher werden sie sich wirklich „verstehen“. |
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| Infos: NR Andi Gross, T 079 401 71 01 | Einladung im PDF-Format (146 KB) | ||||